Wer oder was steckt hinter UFOCRASH?

Wer sich schon immer gefragt hat, was dieser doofe Name eigentlich bedeutet, bekommt hier eine kleine Erklärung:
1947 stürzte in dem schönen Städtchen Roswell in New Mexico (USA) ein unbekanntes Flugobjekt ab. Bis heute ist nicht klar, was es genau war... Dieser seltsame Umstand veranlasste mich meine Webseite so zu nennen!

Name: Jan Schäfer, Jahrgang 1976
Beruf: Mediengestalter Digital und Print
Interessen: Fotografie, Film, Design

Motto: Nur das nötigste, aber das perfekt...

 

Kameras (analog):
Yashica Mat 124 G, Rolleicord Va Typ II
(bitte klicken für Bilder)

Kameras (digital):
Canon EOS 50D

mich inspirieren:
Anton Corbijn, Horst P. Horst, Karl Lagerfeld, Man Ray

 

 

Ich fotografiere seit 1998 in den Bereichen:
• Portrait, Akt/Teilakt, Fashion
• experimentelle und abstrakt-surreale Fotografie
• Military
• Retro/Pinup

 

Da ich bestrebt bin Standardposen und Klischees zu vermeiden, haben meine Fotos fast immer ein Konzept oder Thema.
Gerne experimentiere ich auch mit alternativen Beleuchtungsmethodem und wende oft die Available Light Fotografie an. In Innenräumen oft in Kombination mit einer Studioblitzanlage.

Übrigens haben meine Fotos weder eine Message, noch irgendeine tiefere Bedeutung.
Ich will weder die Welt verbessern noch gesellschaftskritische Aussagen treffen.
Meine Fotos sind in den meisten Fällen klar und rein visuell geprägt: Man sieht das, was ist.
Mir geht es allein darum etwas zu schaffen, was man sich gerne anschaut und interessant finden kann.

Wenn ich analog fotografiere, dann ausschließlich im Mittelformat, was in der heutigen Zeit vielleicht etwas überholt klingen mag. Aber auf mich übt die analoge Fotografie immer noch einen ganz besonderen Reiz aus und mir gefällt einfach die Ästhetik eines Negativs sehr gut.

Schwarz-weiß Negative und Abzüge entwickle ich selbst, da ich so mehr Einfluss auf das Endergebnis habe und nicht den Launen eines Großlabors ausgesetzt bin.
Von Zeit zu Zeit kommen auch Kameras, die schon um die 50 Jahre alt sind, zum Einsatz. Da ich alte Kameras und ihre manchmal vorhandene technische Unperfektheit als Stilmittel sehr mag, vergrößert sich meine Kameraausrüstung immer wieder einmal.
Die älteste stammt von 1930...

Die digitale Canon EOS 50D ist eine perfekte Ergänzung meiner fotografischen Ausrüstung. Ich benutze diese Kamera fast nur mit ca. 40 Jahre alten analogen Objektiven, um meinen geliebten analogen Look zu bekommen.
Meine Fotos werden nicht viel nachbearbeitet. Nur das nötigste, wie z.b. Helligkeit oder Kontrast wird angepasst. Für mich entsteht ein Motiv in der Kamera, also während dem Fotografieren.

Für mich ist es selbstverständlich, dass ein Shooting vorher besprochen wird, weil gewisse Dinge wie Outfit, Make-Up und Location einfach geklärt werden müssen und manche Shootings auch einen nicht zu unterschätzenden Aufwand mit sich bringen...
Das heißt natürlich nicht, dass es keinen Raum für Kreativität oder eigene Ideen des Models gibt. Im Gegenteil: Ich bin immer äußerst froh, wenn sich Modelle selbst mit einbringen und ihre Vorstellungen äußern, weil auf diese Weise die besten Fotos entstehen.